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Xxxxtreme Underclocking

Ergänzungen (25.3.2002)

Auf dieser Seite sind nun ein paar Ergänzungen aufgeführt, die sich im Laufe der ersten Woche nach der Veröffentlichung des Artikels ansammelten.

Dämmstoffe

Tatsächlich hat sich inzwischen herausgestellt, daß das Dämmaterial von SilentMaxx eine gute Wahl ist. Jedoch berichtete ein Leser, daß die Gehäuse kein gutes Verhältnis zwischen Preis und Leistung aufweisen, und man lieber selbst dämmen sollte (wird auch von meiner Seite propagiert).
Weiterhin hat sich die Firma Low-Noise herausgetan, welche einen ähnlich gut dämmenden Materialmix bereitstellt.

www.low-noise.de

Weiterhin haben sich noch sinnvolle Lösungen für den Selbstbau von Dämmstoffen ergeben. So kann man Bitumenmatten auch im Baumarkt kaufen, und Akustikmatten von Conrad Elektronik darüber kleben. Dies ergibt auch eine gute Form von Dämmung.
Als Nachteile seien genannt: Die Bitumenmatten sind eigentlich nicht für diese Zwecke vorgesehen, haben oft genug einen belästigenden Geruchsausstoß. Die Akustikmatten sind von Conrad, und dementsprechend vielleicht sogar woanders bedeutend günstiger zu haben (Car Hifi?).
Grundsätzlich muß man nur ein dichtes Material mit einem anderen verbinden, welches dann hohe Frequenzen gut dämmt.
Teppich ist nicht nur für den von mir vorgestellten Anbau gut geeignet, sondern auch fürs Innere des Rechners.
Es bleibt aber zu betonen, daß die wahrscheinlich optimalste Dämmung nach wie vor nur mit speziell für den PC entworfenen Dämmaterialien zu erreichen ist.

Netzteil

Wie schon im Artikel angedeutet, entstehen durch das Blechgitter oft genug starke akustische Störungen. Gerade wenn man keinen Verax-Lüfter eingebaut hat, erscheint es ratsam, das Originalgitter herauszutrennen, und durch ein Drahtgitter zu ersetzen. Dieses ist abgerundet und hat weniger Fläche, die stören würde.
Es ist auch möglich, das Netzteil komplett ohne Gitter laufen zu lassen. Ich möchte jedoch darauf hinweisen, daß man die davon ausgehenden möglichen Gefahren im Auge behalten sollte. Gerade kleine Kinder könnten sich einen Schlag holen!
Letztere Variante bietet sich mit dem von mir entworfenen Anbau an, da dieser einen direkten Griff aufs Netzteil unterbindet.

Grafikkarte

Es wurde mir gesagt, daß man einem geklebten Kühlkörper auch anderweitig beikommen kann:
"Es empfiehlt sich, die Karte in eine Tüte zu stecken, (wer die Möglichkeit hat, sollte sie am besten einschweißen) und sie für ein paar Stunden in's Gefrierfach legen.
Dadurch wird der Kleber zwischen GPU und Kühlkörper extrem spröde, und man kann die Kühlrippen relativ einfach vom Prozessor trennen."
Ich selbst habe diese Variante nicht ausprobiert und kann daher nur sagen, daß es einen Versuch wert wäre.

Hier nicht aufgeführte Methoden werden von mir nicht propagiert, da sie oft mit massiven, und nicht ganz ungefährlichen, oder einfach nur zu teuren Mitteln versuchen, ein Ziel zu erreichen, zu dem man womöglich auch schon auf dem normalen Wege gelangen kann.


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