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Phonomenal!

Fortsetzung

Wie fing es an?
Diese Frage lässt sich nicht eindeutig determinieren. Wenn wir nach "Sound" fragen, meinen wir damit den gleichnamigen Basic-Befehl, oder eher aber das, was wir unter "gutem Sound" verstehen? Bei Letzterem müssten wir wohl frühestens mit der AdLib-Karte anfangen.
Um aber dennoch Klarheit darüber zu verschaffen, wieso diese Karte überhaupt auf den Markt kam, fangen wir doch lieber ganz am Anfang an: beim PC Speaker.

So wurde aufgenommen

Gesampled wurde fast ausschließlich auf einer Soundblaster Live! 5.1, welche in einem 1 Ghz Athlon PC werkelt, während sich die zu testenden Karten in einem 486 DX-40 befanden.

LAPC, AWE und GUS fröhlich vereint
LAPC, AWE und GUS fröhlich vereint
Die Daten des PC Speakers wurden über den Umweg einer AWE32 zur Live weitergegeben, während sowohl OPL-Wiedergabe als auch die Midi-Wiedergabe der AWE32 digital zur Live weitergeleitet und danach entzerrt wurden (mehr zu diesem Trick auf der Seite zur AWE32).
Das Sampling lief bei 44,1 Khz, wobei die Wandlung von 48 Khz (nämlich nur damit arbeitet die Live intern) zugunsten der besseren Kompressibilität fürs Web in Kauf genommen wurde. Abgesehen davon ist das menschliche Gehör sowieso nicht in der Lage, mehr als 20 Khz aufzulösen. Insbesondere eingefleischte Diskobesucher dürften ihre Grenze deutlich weiter unten finden...
Die Roland SCC-1 besitze ich leider nicht, jedoch hat Eike Belgardt mir inzwischen einige Samples von einer echten Karte nachgereicht. Danke dafür!
Die IBM Feature Card- und die Tandy/PCJr- Tonwiedergabe wurden freundlicherweise von Jim Leonard (Trixter/Oldskool.org) aufgenommen.
Ihm gilt mein besonderer Dank, denn im Gegensatz zu ihm konnte ich zum Erscheinungstermin des PCJr gerade mal das Wort "Computer" aussprechen...

Wiedergabe

Die Samples werden in den Formaten OGG und MP3 angeboten. Neuere Versionen von Winamp (ca. 2.80+) sind auch in der Lage, OGG wiederzugeben, ansonsten läßt sich das Plugin unter der unten angegeben URL auch herunterladen.
Ich empfehle die Wiedergabe in diesem Format, da es gerade bei starker Kompression - die hier zum Zuge kam - generell besser gegenüber MP3 abschneidet, und so den tatsächlichen Klang wesentlich besser zu reproduzieren vermag.
MP3 dient hier einzig und allein als Notlösung - zumal bei nur 22 Khz - falls OGG nicht wiedergegeben werden kann.


Und nicht vergessen, das Dateiformat auch in Winamp zu aktivieren, sonst wird's nichts mit der Wiedergabe ;).

Ein kleiner Tip noch beim Durchlesen: die Geschichte der Soundkarten ist mehr oder minder zusammenhängend gestaltet, sie befindet sich jeweils immer oben. Wer sie am Stück lesen möchte, überspringt am besten vorerst Samples und technische Details.
Eine Zusammenfassung der Hörproben für den direkten Vergleich befindet sich zudem auch auf der letzten Seite, vor dem Stichwortverzeichnis.


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