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Phonomenal!
Phonomenal!
... ein Rückblick auf die Soundkartengeschichte

Dolby Digital, dts, EAX... alles Begriffe, mit denen die Werbewelt um sich wirft.
Die Tonmöglichkeiten, die sich früher nur in Kinos fanden, finden inzwischen schon Einzug in unseres trautes Heim. Die Enterprise hört man schon von hinten anfliegen. Seine Gegner in den Games kann man nach seinem Gehör lokalisieren. Voller Klang immer und überall.
Man möchte meinen, es wäre nie anders gewesen, womöglich möchte man es sich nicht einmal mehr anders vorstellen wollen. Wir sind doch eigentlich viel zu verwöhnt, oder?! Immerhin sollte man bedenken, daß unsere inzwischen ach so gestylten Wunderkisten früher nur Mausgrau waren, und deren akustische Untermalung dem ebenso in nichts nachstand. Beschränkt auf ein simples "Piep", immerhin in verschiedenen Tonhöhen...
doch halt! Wir sind wohl kaum direkt vom PC Speaker auf 5.1-Sound umgestiegen, im Gegenteil!
Wie kamen wir denn eigentlich zu dem Punkt, an dem wir heute stehen? Was haben all die Soundoptionen bei den alten Spielen zu bedeuten? Klingt MIDI wirklich so schlecht, wie man es in Erinnerung hatte?
Dieser Artikel soll ein wenig Licht hinter diese Fragen bringen, die Technik in den interessanten Jahren von ihrem Ursprung bis ca. 1995 erklären, und aufzeigen, was wir schon eigentlich immer wußten, aber oft nicht sehen: daß ein Name und gutes Marketing oft mehr bedeuten als Fortschritt und Innovation...

Für die vollständige Richtigkeit des Inhaltes übernehme ich keine Haftung - der Artikel entstand durch umfangreiche Recherchen. Es floß einige Mühe ein, falsche Angaben zu vermeiden, doch die Möglichkeit ihres Auftretens vollständig ausschließen konnte dies vermutlich auch nicht.
Für derartige Hinweise bin ich jederzeit dankbar!


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